Kriegskeynesianismus: unterschätzte Effektivität und überschätzte Wohlfahrtseffekte
Von Autos zu Kanonen: Warum klassische ökonomische Modelle den industriellen Wandel durch Aufrüstung verkennen und weshalb Produktivität nicht mit Wohlfahrt gleichzusetzen ist.
▸ Artikel lesen
Network Theory and Input-Output Modeling: Neuer OER-Kurs am IFSO
Fossiles Rollback: Die Ampel hat es vorgemacht, Schwarz-Rot bringt es zu Ende
Die Bundesregierung setzt wieder stärker auf fossile, statt auf erneuerbare Energie. Doch Nähe zur Gaslobby hat bereits ihre Vorgängerin gezeigt. ▸ Artikel lesen
Anreize für Mehrarbeit: Notwendig oder ungerecht?
Deutschlands Beschäftigte wünschen sich kürzere Arbeitszeiten
Beyond the Comfort of Averages (HEN Editorial 361)
The mean feels intuitive and convenient, but it often hides inequality, heterogeneity and extremes, shaping misleading narratives about poverty, growth and climate change.
▸ Artikel lesen
Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck
In Deutschland wird das BIP-Wachstum überbewertet. Kürzere Arbeitszeiten können Beschäftigung sichern, Geschlechterungleichheit abbauen, ökologische Nachhaltigkeit fördern und die Lebensqualität der Menschen verbessern. ▸ Artikel lesen
KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
▸ Artikel lesen
„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen
The Impact of Gender-Based Wealth Disparity in Uganda
The Social Understanding of Wealth Across Time: A Multidimensional Perspective
The social understanding of wealth in Africa has evolved significantly – from Indigenous, pre-colonial, and post-colonial, to contemporary Africa. Recognizing its different dimensions can lead to a more inclusive and culturally relevant understanding of wealth in Africa. ▸ Artikel lesen